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"'nierenspende.de' meldet sich zurück / Liste
mit Namen von MfS-Juristen veröffentlicht
... seit Freitag wieder Namen ehemaliger Stasi-Mitarbeiter abrufbar.
Dabei handelt es sich um eine Übersicht aller Promotionsverfahren,
die von Stasi-Offizieren an der Juristischen Hochschule des MfS durchgeführt
worden sind. In der Liste sind die Namen der Doktoranden mit Geburtsdatum
und Dienstgrad aufgeführt. ... Auf der neuen 'nierenspende'-Seite
befindet sich ein Link zur Internet-Adresse der Gauck-Behörde. In
dem so genannten 'Diskussionsforum' dieser Website sind die aktuellen Adressen
aufgeführt, unter denen die Liste der Stasi-Mitarbeiter jetzt
abrufbar ist." BerlZtg 29./30.1.00 S. 6
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"Prügelknabe und Kummerkasten-Onkel / Die
Rundfunkgebührenjäger der GEZ gehen von Haus zu Haus, um Schwarzseher
zu überreden und zu überführen / Dabei erleben sie
so manches Drama
... Jedem Beauftragten teilt die Rundfunkanstalt ein genau umgrenztes
Gebiet zu. Für diesen 'Claim' erhalten die Beauftragten Adresslisten
mit den angemeldeten Gebührenzahlern. ... Ältere Menschen würden
mit dem Argument überrumpelt, man käme nur, um ein defektes Fernsehgerät
zu überprüfen. Während die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern
solche Beschwerden bestätigt, erklären die Berliner Verbraucherschützer,
Derartiges sei ihnen hier noch nicht untergekommen. ... Laut dem Rundfunkstaatsvertrag
haben die Rundfunkbeauftragten ein Auskunftsrecht. Auf die Frage, ob Rundfunk-
oder Fernsehgeräte 'bereit gehalten' werden, muss wahrheitsgemäß
geantwortet werden - theoretisch. Denn weil die Beauftragten nicht in die Wohnung
dürfen, können sie die Angaben nur schwer überprüfen."
Tsp 29.1.00 S. 14
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"Der Chef surft immer mit / Privatsphäre ist auf Dienst-Computern unerwünscht - Schnüffelprogramme spionieren die Mitarbeiter aus" MoPo 29.1.00 S. 20
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"Kein Recht auf Bettgeheimnis / Däninnen droht Zwang bei Verschweigen von Kindsvätern" FR 29.1.00 S. 31
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"Hacker dringen in japanische Ministerien ein / Porno-Links auf staatlichen Internet-Seiten" BerlZtg 29./30.1.00 S. 9
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