Privacy Magazine - Hauptseite Das Privacy Magazine "prima" wird vom Berliner Beauftragten für Datenschutz und Akteneinsicht zusammengestellt und herausgegeben. Die regelmäßigen - an Wochentagen täglichen - Ausgaben enthalten eine Übersicht von ausgewählten Berichten der Berliner und überregionalen Presse.

 

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Ausgabe vom 19. Juni 2000

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"Streit um das Bankgeheimnis" MoPo 19.6.00 S. 7

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"Online-Datenbank mit Kinderschändern" MoPo 19.6.00 S. 25

"Namen von Pädophilen kommen ins Internet" Tsp 19.6.00 S. 32

"Kinderschänder zum Nachschlagen / Datenbank mit 10 000 Verurteilten
... Die beiden Neuseeländer Deborah C(...). und Alister T(...). kündigten am Sonntag in der Zeitung Star-Times an, im August eine eigene Hompage mit einer Online-Datenbank in Betrieb zu nehmen. Die Autoren eines 1996 erschienenen Buches, in dem schon die Namen von 1500 verurteilten Pädophilen stehen, wollen nach eigener Darstellung insbesondere Eltern, Schulen und Kindergärten informieren." SZ 19.6.00 S. 24

"Kinderschänder am modernen Pranger / Website mit 10 000 Namen" BerlZtg 19.6.00 S. 20

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"Konten von AOL-Kunden gehackt / Deutsche Nutzer sollen nicht betroffen sein
... Wie Unternehmenssprecher in den USA und in Hamburg am Wochenende bestätigten, hätten die Angreifer eine 'sehr beschränkte Anzahl' von Kundenkonten einsehen können. Zu den kritischen Kundendaten zählten unter anderem die Rechnungsadresse oder Kreditkarteninformationen. ... Die Hacker hätten mit Hilfe eines per E-Mail verschickten Spionage-Programmes die internen Zugänge von AOL-Mitarbeitern auf die Datenbanken missbraucht, hieß es. AOL habe inzwischen zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen." BerlZtg 19.6.00 S. 20

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"Amerika erlaubt die elektronische Unterschrift / Verträge erlangen Rechtskraft / Sicherheitstechnik freigestellt / Ausnahmen / Angst vor Hackern" FAZ 19.6.00 S. 17

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"Boom im Online-Handel erwartet / US-Gesetzgeber sehen kräftigen Schub durch digitale Signatur
... Ein neues Gesetz, das die elektronische Unterschrift auf die gleiche rechtliche Grundlage stellt wie die handschriftliche Signatur, erhielt im Repräsentantenhaus bei 426 Ja- nur vier Gegenstimmen. ... Zwar gilt die neue Regel schon von diesem Herbst an, doch ist bislang nicht klar, wie die elektronische Signatur überhaupt aussehen soll. Entweder ist die Ausgabe eines speziellen Codes denkbar, oder die Unterschrift könnte zum Beispiel mit einem eingescannten Fingerabdruck geleistet werden." WELT 19.6.00 S. 13

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Hessen / Sachsen:

"Geheimdienst nimmt Mafia ins Visier / Hessen und Sachsen erweitern Auftrag ihrer Verfassungsschutzämter" MoPo 19.6.00 S. 7

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