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zum Datenschutz] [Abkürzungen der ausgewerteten
Tageszeitungen]
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"Datenschützer kritisieren den Bund / Datenschutz:
Bund reicht erst jetzt eine neue Verordnung zum Telekommunikationsgesetz
von 1996 nach
Ausweitungen von Speicherfristen, Erleichterung des Abhörens
im Straffall: Brandenburgs oberster Datenschützer Alexander Dix kritisiert
die neue Verordnung zum Telekommunikationsgesetz." VDI-Nachrichten
Nr. 25/2000 23.6.00 S. 5
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"Bundesfinanzhof: Fiskus darf Stromversorger
nach Kundenkonten fragen
Wer seine regelmäßig fälligen Zahlungen per
Einzugsermächtigung abbuchen lässt, muss damit rechnen, dass
im Konfliktfall mit dem Finanzamt die Behörde dadurch Kenntnis von
der Bankverbindung bekommt. Der Bundesfinanzhof in München hat
nämlich jetzt entschieden, dass das Finanzamt von einem Stromversorger
Auskunft über ihm bekannte Konten seiner Kunden verlangen darf (Aktenzeichen:
VII R 73/98). FR 23.6.00 S. 17
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"Für Steuerinländer ändert sich am Bankgeheimnis nichts / EU-Zinsbesteuerung nicht von den Verhandlungsergebnissen mit Drittstaaten abhängig" HB 23./24.6.00 S. 61
"Steuerrechtler begrüßen Kontrollmitteilungen / Wissenschaft: Bankgeheimnis wird fallen müssen" HB 23./24.6.00 S. 61
"Die Schweiz gerät beim Bankgeheimnis in eine ungemütliche Lage / Der Druck zur Lockerung wächst / Die Hälfte der verwalteten Vermögen stammt aus dem Ausland" FAZ 23.6.00 S. 13
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"US-Armee will im Kampf gegen Hacker von James
Bond lernen
... Künftig sollen die Pentagon-Rechner nicht mehr durch
traditionelle Passwörter, sondern durch so genannte biometrische Sicherheitssysteme
wie Stimm- und Irisanalysen der Benutzer geschützt werden. Selbst
der Körpergeruch tauge als Passwort-Ersatz, berichtete die Zeitung
USA Today. ... Doch Datenschützer zeigen sich über den Ersatz
besorgt, da die neue Armee-Datensammlung leicht missbraucht werden könne."
MoPo 23.6.00 S. 27
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"Urteil:
Mehrere US-Sportler sind vor einem Gericht im Bundesstaat Illinois
mit einer Klage gegen zwei Internet-Anbieter gescheitert, auf deren Seiten
Nacktbilder der Männer zum Verkauf standen. ... die Providerfirmen
PSI-Net und GTE könnten nicht für den Inhalt der von ihnen bereitgestellten
Websites oder dessen Herkunft zur Rechenschaft gezogen weden. ... Anwälte
der Firmen begrüßten das Urteil als ersten Schritt bei der Umsetzung
eines US-Gesetzes von 1996, das eine Strafverfolgung wegen des Inhalts
von Websites für Internet-Anbieter ausschließt." BerlZtg
23.6.00 S. 17
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"Deutsche Gründlichkeit behindert digitale Unterschriften / Signaturen aus dem Hochsicherheitsbunker - EU-Richtlinie soll für den E-Commerce die strengen Vorschriften aufweichen" MoPo 23.6.00 S. 27
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"Ein Bundeskanzler per Mausklick? / Online-Wahlen werden euphorisch begrüßt, doch noch fehlt die nötige Infrastruktur" Tsp 23.6.00 S. 29
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"Großer Erfolg für die Immobilien-Datenbank
Die DID Immobilien Datenbank, Wiesbaden, die den Deutschen
Immobilien Index (DIX) misst, wertet augenblicklich 1500 Grundstücke
im Verkehrswert von 55 Milliarden DM aus; das entspricht einem Viertel
des von größten Anlageinstituten gehaltenen Immobilienvermögens
in Deutschland. ... Aus dem Datenpool wird sie auf einer Veranstaltung
am 29. Juni in Frankfurt den Deutschen Immobilien Index (DIX) 1999 präsentieren."
FAZ 23.6.00 S. 63
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LOKALES
Berlin:
"Polizei will sich nicht in die Akten sehen
lassen / Ein neues Landesgesetz erlaubt generellen Einblick in alle staatlichen
Unterlagen, doch die Behörde stellt sich taub
Die Berliner Polizei hüllt sich in Schweigen. Seit zwei
Monaten verweigert die Behörde einen Bescheid darüber, ob sie
Einblick in ihre Akten zur Verkehrsüberwachung gewährt. Das ist
ein glatter Gesetzesverstoß. Denn die Frist für einen solchen
Bescheid beträgt 14 Tage. Seit vorigem Jahr schreibt das Berliner
Informationsfreiheitsgesetz Transparenz für die staatlichen Unterlagen
vor. ... Die Verwaltung ist nicht etwa unter der Flut der Wissensdurstigen
zusammengebrochen, wie Claudia Schmid beim Datenschutzbeauftragten sagt."
Tsp 23.6.00 S. 9
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"Reisebüroinhaber kopierte EC-Karten von Kunden / Computerkriminalität nahm in den vergangenen fünf Monaten um 53 Prozent zu" BerlZtg 23.6.00 S. 25
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Sachsen-Anhalt:
"Verschärftes Polizeigesetz in Sachsen-Anhalt / Videoüberwachung und Platzverweise ausgeweitet" BerlZtg 23.6.00 S. 6
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